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Über das Leben eines Schweizers in den Nachbarstaaten -  Mittwoch, 13. April 2016, der Schweizer Schriftsteller, Robert Stauffer zu Gast im Erzählcafé

Hallo  München OST - 9. April 2016 Seite 8 - Ein Literat im Erzählcafé

 

 

Über das Leben eines Schweizers in den Nachbarstaaten

Im Erzählcafé des Bayerischen Instituts für Migration e.V. (BIM)
ist am Mittwoch, 13. April 2016, der Schweizer Schriftsteller, Robert Stauffer zu Gast. Als Literat, Kulturjournalist und Übersetzer gilt er als Kulturvermittler zwischen den deutschsprachigen Ländern und Ungarn. Er sagt: „Nicht durch Raum und Zeit wird Geschichte geschaffen, sondern durch Menschen. Dies gilt vorrangig für die Zeitgeschichte.“ Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Dompfaffweg 10 in München. Die Moderation übernimmt Zeki Genc, Vorstandsvorsitzender des BIM und Gründer des Museums der Deutschen Migrationsgeschichte.

 

Der Deutschschweizer, Robert Stauffer berichtet im BIM-Erzählcafé am 13. April ab 19:00 Uhr über sein Wirken als freier Autor, Kulturjournalist und Übersetzer. Geboren 1936 in Bern wuchs Stauffer als Sohn eines Hoteliers in Bern und Zürich auf, wo er die Kunstgewerbeschule besuchte und Schauspielunterricht nahm. Nach einer Ausbildung zum Hochbauzeichner und ersten Lyrik-Veröffentli- chungen in Zürcher Tageszeitungen zog er 1958 nach Wien. Hier arbeitete er als freier Kulturjournalist und war bei Radio Wien als Hörspielregisseur tätig. Zusammen mit Jan Rys gründete er 1962 die Karlsteiner Autorentreffen im Burgenland. 1970 erhielt er ein dreijähriges Stipendium des ungarischen Kulturministeriums zum Studium der ungarischen Sprache und Literatur. Er übersetzte unter anderem Werke von Sándor Weöres, Magda Szabó, Lajos Kassák und Róbert Reiter. Von 1974 bis 1976 war er Sekretär des Österreichischen Kunstsenats unter Rudolf Henz. Danach lebte er als freier Autor bis 1987 in Köln. Ab dieser Zeit ist er in München ansässig. Mittlerweile ist er Ehrenvorsitzender des Verbandes deutscher Schriftsteller Bayern und gehört sowohl dem BR – Rundfunkrat in München als auch dem Programmbeirat der ARD und von ARTE Deutschland an. Neben seiner schriftstellerischen Arbeit engagiert er sich als Inhaber des kleinen Stora Verlages um die deutschsprachige Literatur.

Das Erzählcafé ist eine an die Tradition der Oral History angelehnte Veranstaltungsreihe. Ausgesuchte Zeitzeugen aus allen Gesellschaftsschichten erzählen frei über ihre Lebenserfahrungen und Sichtweisen. Mitschnitte dieser Gespräche werden im Museum der Deutschen Migrationsgeschichte archiviert.

Das Bayerische Institut für Migration ist ein gemeinnütziger Verein, der sich als Dokumentations- zentrum der Geschichte der Migration in Bayern und Deutschland versteht. Er will allen Bevölkerungsschichten als Sprachrohr der Migranten und als Bildungsplattform dienen. 

Hilfe!!  Wir brauchen größere Räume für unsere Museum!!!  Zeki Genç Tel: 0176 9296 1037

Video: http://cdn-storage.br.de/iLCpbHJGNLT6NK9HsLo6s61luK4C_2rc5K1S/_AiS/5ygc_2FG/d1efef59-1e4e-499a-990d-c057566e63ea_C.mp4

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/abendschau-der-sueden/migration-erinnerung-museum-100.html#&time=

HALLO vom 5. März. 2016 - Ein Seelsorge erzählt

HALLO vom 24.Feb.2016 - Mehr Raum für Erinnerungen

Einladung zum BIM-Erzählcafé am                            10. Februar 2016, 19:00 Uhr

Remzi YAZGAN: Ein Mann der ersten Schritte in der Kultur/Sozial Arbeit..

 

Ort: Familienzentrum Trudering - ein Dach für Generationen,               Dompfaffweg 10, 81827 München, 1. Stock

 

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Am Mittwoch, 20. Januar 2016, um 19:00 Uhr berichtet  Remzi Yazgan über den 

1. Vereinsgründer

1. Gewerkschaftsmitglied

1. Ausländerbeirat Kandidat

1. Betriebsrat

 

Er ist immer der erste in sozialen und kulturellen Aktivitäten und will uns seine Motivation sowie die Erfahrungen erzählen.

Das Bayerische Institut für Migration ist ein gemeinnütziger Verein, der sich als Dokumentationszentrum der Geschichte der Migration in Bayern und Deutschland versteht. Er will allen Bevölkerungsschichten, vor allem aber der jungen Generation als Sprachrohr der Migranten und als Bildungsplattform dienen.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bim-institut.org.

Wer bin ich und wo lebe ich?  Habe ich ein zu Hause? Wo will ich hin und wo will ich sein?

Wer bin ich und wo lebe ich? 

Habe ich ein zu Hause?

Wo will ich hin und wo will ich sein?

 

Mit Musik, Tanz und verschiedenen Sprachen zeigt die  Aufführung „Heimatwelten hier und dort“, wie lebendig und bunt das gemeinsame Leben sein kann. Die Darsteller und Autoren des Theaterstücks stammen aus unterschiedlichen Ländern, sie leben und arbeiten in München. Durch Improvisation, Gespräche und Zuhören wurden wichtige Szenen aus ihren Leben wahrgenommen, erkannt und gesehen, aufgezeichnet und umgearbeitet. Das Bewusstsein für das Gelingen eines Zusammenlebens einer Gesellschaft mit verschiedenem kulturellem Hintergrund wird geschärft.

Die Produktion wird gefördert vom Bayerischen Kultusministerium,

vom Landratsamt und der Stadt Starnberg, der Gemeinde Gauting

und vom Kulturreferat der Stadt München.

 

Konzept, Idee und Leitung: Ulrike Behrmann-v.Zerboni

Akkordeon: Michaela Dietl 

 

Frühjahr 2016:

München                           Gasteig, Rosenheimer Str. 5, Black Box

                                        Donnerstag, den 28.01.2016 um 19.30 Uht

 

Kontakt:

Ulrike Behrmann-v. Zerboni:  HYPERLINK "

Mail

 

 HYPERLINK https://www.facebook.com/events/869654603094494/912090232184264/ 

 

Museum der Deutschen Migrationsgeschichte

eine Initiative des Bayerischen Instituts für Migration e.V. in München

Eröffnung am 27. Oktober 2015 in den Räumen des Familienzentrums Trudering
Dompfaffweg 10 | 81827 München
Öffnungszeiten: mittwochs 16 - 18 Uhr oder nach Vereinbarung unter
museum@bim-institut.org

http://www.bim-institut.org/museum


Bilder:


 

Di

21

Mai

2013

Überwältigender Zulauf für das Zeitzeugen-Programm der BIM

Mehrmals im Monat trifft sich der Beirat der 1.Generation, auch bekannt als ehemalige Gastarbeiter in München um sich auszutauschen und als Zeitzeugen Protagonist sich zu registrieren. Dabei erklärt unser Vorstandsvorsitzender und Beiratsvorstand der 1. Generation Zeki Genc, wie man eigentlich Zeitzeuge wird, welche Dokumente und Objekte wichtig sind und wie BIM diese aufbewahren und öffentlich zugänglich machen möchte.

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Fr

01

Mär

2013

2. BIM-TV-Talk 2012 "Stadtplanung mit Blick auf Migration"

Vorletztes Jahr wurde unser 1. BIM-TV-Talk 2011 vom Bayerischen Rundfunk Fernsehen produziert, was beim letzten BIM-TV-Talk aus organisatorischen Gründen nicht klappte. Aber wir wären nicht BIM, wenn wir das nicht packen könnten. Also haben wir es einfach komplett in Eigenregie produziert. Kamera, Licht, Ton und Postproduktion, in Regie von Zafer Ertem der auch als Produzent wirkte, konnten wir unseren BIM TV-Talk 2012 produzieren. Die Aufwendige Produktion ist nun endlich zum Abschluss gekommen, welches wir Euch nicht vorenthalten wollen. Wer interessiert ist, kann es sich in voller Länge nachfolgend ansehen.

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Do

28

Feb

2013

Schweigen gegen das Schweigen Demonstration

Dezember 2011 fand zum ersten Mal am Geschwister-Scholl-Platz in München eine Demo gegen das Schweigen gegenüber der zuständigen Behörden und Politik über die noch immer ungeklärten NSU Morde, statt. Auch dieses Jahr fand das Demo, bekannt unter den Namen "Schweigen gegen das Schweigen" statt. Wir als BIM haben es dokumentarisch aufgezeichnet und in unser Archiv aufgenommen. Beide Videos könnt ihr hier abrufen.

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Do

10

Jan

2013

BIM hat neuen Vorstand gewählt

In der 25. Vorstandssitzung haben wir als BIM unsere erste Vorstandswahl nach der Gründung durchgeführt. Die bisherige Kuratorin Ela Zengin scheidet aus privaten gründen aus, da sie nunmehr in den Vereinigten Staaten, genauer gesagt in Los Angeles lebt und glücklich verheiratet einen Sohn zur Welt gebracht hat.

 

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So

28

Okt

2012

"Eine Erfolgsgeschichte, keine Parallelgesellschaft"

 

"Ist das eine Parallelgesellschaft, wenn Migranten mehrheitlich das Stadtbild prägen oder ist es doch ein Erfolg?" warf Soziologe Dr. Erol Yildiz in die BIM-TV-Talk-Runde. "Wieso werden Schulen mit einem hohen Migrantenanteil nicht besser gefördert?", forderte BIM-Vorsitzender Zeki Genc und Rapperin Ebow fragte: "Wieso muss ich mich für ein Land entscheiden, wenn beide zu mir gehören?" Beim diesjährigen BIM-TV-Talk kamen Menschen unterschiedlichsten Alters, unterschiedlichster Herkunft und Profession zusammen, um über das Miteinander und Nebeneinander in Deutschland zu diskutieren und Antworten auf die vielen Fragen zu finden.

 

Fotos vom Event hier klicken!

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Mi

24

Okt

2012

BIM TV-Talk 2012 Tickets ausnahmslos vergriffen

Innerhalb einer Woche sind alle BIM TV-Talk 2012 Tickets ausnahmslos vergriffen. Einige sind bereits auf Warteliste gesetzt worden. Mit dem hatten wir bestimmt nicht gerechnet, aber anscheinend machen wir was richtig!

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Mi

17

Okt

2012

In Bayern angekommen

Copyright: BR / Ralf Wilschweski
Copyright: BR / Ralf Wilschweski

Man muss nicht in Bayern geboren sein, um ein wahrer Bayer zu sein, meinen wir vom Bayerischen Institut für Migration. Und das meint auch Professor Andreas Bönte vom Bayerischen Rundfunk, der unseren BIM TV-Talk am 27. Oktober moderiert. Was sonst noch einen Bayern ausmacht und was Deutschland von Israel lernen kann, erzählte Professor Bönte unserer Pressereferentin Galina Gostrer.

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Do

28

Jun

2012

Titelstory in der Wochenzeitung Hallo Trudering-Riem

Heute waren wir völlig baff, als wir die Wochenzeitung Hallo Trudering-Riem in der Hand hielten. Wir als BIM kommen als Leitartikel oder besser gesagt als Titelstory hervor. Es ist ein sehr schöner Artikel über unser Institut geworden, der uns und unsere Motive, so wie wir sind und wie wir uns fühlen, beschreibt.

BIM Artikel Hallo Wochenzeitung
20120628_BIM_Trudering-Riem_Wochenzeitun
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Fr

04

Nov

2011

Presse Rundschau - Öffentlich-rechtlicher Radiosender der Türkei (TRT) / Interview mit Zeki Genc

Der öffentlich-rechtlicher Radiosender der Türkei (TRT) hat gestern Abend ein Telefoninterview mit unserem Vorstandsvorsitzenden Zeki Genc geführt. In dem Beitrag wird unser Institut und unsere Arbeit vorgestellt. Der Beitrag hierzu (ist auf türkisch) kann unten angehört werden.

 

 

 

Do

03

Nov

2011

Presse Rundschau - Wochenanzeiger Interview mit Zeki Genc

Der beliebte Münchner Wochenanzeiger berichtet über unser Institut und hat dabei mit unserem Vorstandsvorsitzenden Zeki Genc ein kurzes Interview geführt. Der vollständige Artikel kann hier nachgelesen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kooperationspartner

Unterstützer

J.W. Goethe: „Toleranz kann eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“

 

J.W. Goethe: "Ein Land das seine Fremden nicht ehrt, ist dem Untergang geweiht"