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Das Bayerische Institut für Migration e.V., kurz BIM, ist ein Dokumentationszentrum. Es soll somit eine Anlaufstelle für Geschichte der Migration in Bayern werden und dementsprechend die geschichtliche und kulturelle Vielfalt Bayerns allen Bevölkerungsschichten, vor allem der jungen Generation, zugänglich machen. Initiiert von Migranten aus der 2. Generation (Kinder der Gastarbeiter), dokumentieren, archivieren und veranstalten wir Podiumsdiskussionen um das Geschichtsbewusstsein zu fördern und zu pflegen. Wir wollen das vorhandene Wissen und die Dokumente, Ton, Bild und weitere Medien, sammeln, katalogisieren, archivieren und über Ausstellungen öffentlich zugänglich machen. Langfristig soll ein Museum für Migration sowie eine Bibliothek entstehen. Aus diesen ganzen Erkenntnissen sollen wissenschaftliche Auswertungen stattfinden und darausfolgend Lehrmaterialien für Schulen und Universitäten für die entsprechenden Fächern entstehen. Somit soll „Migration“ als ein geschichtlicher Bestandteil der Gesellschaft anerkannt und erfahrbar werden.

Migration ist Bestandteil der Menschheit. Besonders Bayern war schon immer ein beliebter Ankunftsort (Kelten, Hunen, Römer, Bulgaren und noch viele weitere Kulturen). Der Unterschied zu damals ist es, dass wir heute genau diese Bewegung erleben und gleichzeitig unsere eigene Geschichte dokumentieren können.

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J.W. Goethe: „Toleranz kann eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“

 

J.W. Goethe: "Ein Land das seine Fremden nicht ehrt, ist dem Untergang geweiht"